Herzlich willkommen in Ilses weiter Welt
Wenn Sie einen Menschen mit Demenz pflegen oder betreuen, dann wissen Sie, wie kostbar die Augenblicke sind, in denen Sie zur Ruhe kommen und sich mal zurücklehnen können – und das mit einem guten Gefühl!
Ilses weite Welt bietet Ihnen ein kreatives und vielfältiges Produktangebot für Menschen mit Demenz. Tauchen Sie ein in unsere "weite Welt". Erfahren Sie, wie einfach es ist, leere Momente mit schönen und positiven Dingen zu füllen.
Neben unseren Filmen, Büchern und Fühlprodukten haben wir ein ganzheitliches Aktivierungskonzept entwickelt, das weit über die reinen Produkte hinausgeht - Ilses weite Welt vermittelt ein Lebensgefühl. Nicht die Krankheit steht im Mittelpunkt - sondern der Mensch! Unser Ziel ist es, die Beziehung zu stärken, ein "Wir- Gefühl" zu schaffen und somit die Lebensqualität aller Beteiligten zu steigern.
Erleben Sie gemeinsam wieder schöne Momente und freuen Sie sich auf neue Wege - für mehr Freude und Leichtigkeit im Alltag!
Erfahren Sie auch in unseren Schulungen, wie wichtig Kenntnisse über die Erkrankung selbst, sowie auch zwischenmenschliche Kontakte und der Austausch untereinander sind.
Imagefilm
Impressionen "Haus Ilse"
Partner "Stiftung Mensch"
Interview Sophie Rosentreter
Blog
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Ilses weite Welt macht sich stark für die Generationsbrücke Deutschland
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Resonanz auf Demenzbuch „Komm her,wo soll ich hin?“ ist überwältigend
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Wir haben den pulsus-Award für die Innovation des Jahres 2012 gewonnen!
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TV-Tipp, Vorträge und Lesungen im Mai und Juni 2012: Sophie Rosentreter stellt ihr Buch vor
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Komm her, wo soll ich hin? - Sophie Rosentreters Sachbuch zum Thema Demenz
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Tipps
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Sensibilität und Achtsamkeit entwickeln
Manchmal ist es einfach so, dass man es nicht besser machen kann. Zu diesem Schluss sind wir gekommen, als wir den Flyer „Demenzknigge“ der Hamburger Diakonie Stiftung Mitmenschlichkeit entdeckt hatten. Die Stiftung hat uns gestattet, daraus unseren Tipp zum achtsamen Umgang mit Demenzkranken zu entwickeln.
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Sachbuch zum Thema Demenz
Aus dem Vorwort zu "Komm her, wo soll ich hin?" von Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer, Theologe und Soziologe an der Universität Gießen und erster Vorsitzender der Aktion Demenz e.V. :
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„Das Buch, das Sie liebe Leserinnen und Leser in der Hand halten, ist ein vorzügliches, ein besonders gelungenes Beispiel für die neuen Töne, die angeschlagen werden müssen, wenn von Demenz die Rede sein soll. Es ist kenntnisreich und zukunftsweisend. Sophie Rosentreter und Marion Seigel wissen, wovon sie reden.“ April 2012 -
Wenn ich einmal dement werde ...
2012 ist das „EU-Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität der Generationen“. Im Februar fand dazu in St. Pölten das „Symposium Kostbares Alter 2012“ statt, veranstaltet von der ARGE Altenpastoral der österreichischen Diözesen, Prof. Dr. R. Gronemeyer (Gießen) und Prof. Dr. E. Jünemann (Paderborn).
Unter den Gastrednern war auch Helga Rohra. Sie ist selbst von Demenz betroffen und ist tätig als Sprecherin für Menschen mit Demenz im Vorstand der Deutschen Altzheimergesellschaft (DAlzg e.V.). Außerdem ist sie Autorin von „Aus dem Schatten treten – warum ich mich für unsere Rechte als Demenzkranke einsetze“. Im Rahmen eines Workshops entstand unter ihrer Mitarbeit ein Gedicht, das wir hier noch einmal veröffentlichen wollen:
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Dokumentationsfilme und TV-Sendungen rund um das Thema Demenz
Wer Filme speziell für Menschen mit Demenz produziert, lernt natürlich auch eine ganze Menge Filme kennen, die
- von Menschen mit Demenz/Alzheimer handeln
- über Demenz/Alzheimer berichten
- über Entstehung und Auswirkungen der Krankheit
- über die betroffenen Angehörigen, die sie versorgen und den langen Abschied begleiten.
Wir stellen hier einige dieser Dokumentationsfilme rund um das Thema Demenz/Alzheimer vor.
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Wie Sie erkennen können, ob ein Mensch mit Demenz Schmerzen hat
Wenn Ihr von Demenz betroffener Angehörige Schmerzen hat, dann kann er das mit Fortschreiten der Krankheit selbst immer weniger begreifen und auch anderen immer schwerer verständlich machen. Oft kann er den Schmerz gar nicht mehr orten. Es ist deshalb umso wichtiger, dass die Menschen in seiner nächsten Umgebung ihn gut beobachten.
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Mit Demenz ins Krankenhaus – was Angehörige beachten sollten
Müssen Menschen mit einer Demenz ihre gewohnte Umgebung verlassen, dann kann sich das auf ihr Empfinden und damit Befinden besonders nachhaltig auswirken: Sie werden unruhig, sind besonders ängstlich und verunsichert, sie wehren sich gegen alles Fremde, sie werden weinerlich, jammern oder hören ganz auf sich zu äußern oder sie werden laut, verbal aggressiv oder gar handgreiflich.
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So feiern Sie Ostern mit einem demenzkranken Menschen
Ostern zählt zu den wichtigsten Festen im Jahr mit einem religiösen Hintergrund. Inmitten der Frühlingszeit gelegen, bieten die Ostertage gute Voraussetzungen, um Aktivitäten mit demenzkranken Menschen im Freien zu unternehmen, die ihre Wahrnehmung anregen.
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So hilft Ergotherapie demenzkranken Menschen
Ergotherapie kann die Krankheit Demenz nicht stoppen, kann aber helfend eingreifen. Ergotherapeuten haben für jedes Krankheitsstadium eine besondere Zielsetzung für ihre Arbeit:
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Demenz verstehen – die Krankheit annehmen
Als Angehöriger, der sich zum ersten Mal in seinem Leben mit Demenz beschäftigt, ist die Krankheit schwer zu fassen. So individuell die Menschen sind, so unterschiedlich werden sich die demenziellen Veränderungen zeigen.
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Mit Demenzkranken kommunizieren – Tipps zur besseren Verständigung
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Wichtig für Angehörige: Nehmen Sie regelmäßige Auszeiten
… und überlassen Sie vorübergehend die Pflege und Betreuung anderen. Denn Familienmitglieder, die sich zu Hause rund um die Uhr um ihren demenzkranken Angehörigen kümmern, brauchen dringend Pausen.
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Betreuungsgruppen oder Tagespflege: Wo Demenzkranke gut aufgehoben sind
Beschäftigen, unterhalten und anregen, ohne dabei die demenzkranken Menschen zu überfordern – dieses Ziel verfolgen die Mitarbeiter in Betreuungsgruppen und Tagespflege-Angeboten. Dort kümmern sich in der Regel ausgebildete (Alten-)pflegefachkräfte zusammen mit meist speziell dafür geschulten freiwilligen Mitarbeitern stundenweise um Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen.
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Offener Umgang mit Demenz hilft Betroffenen und Angehörigen
Demenzkranke sollten ihr soziales Umfeld so früh wie möglich einweihen. Denn offen zu reden, entlastet. Aber das ist einfacher gesagt als getan.
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Mit Demenzkranken kommunizieren: Eine spezielle Methode unterstützt dabei
Angehörige von Demenzkranken kann es gelingen mit Validation - einer in der Altenpflege erfolgreich angewendeten Methode -, eine Brücke in die Welt ihrer desorientierten Verwandten zu bauen und die Beziehung zu ihnen harmonischer zu gestalten.
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Gedächtnisstütze für demenzkranke Menschen: die Wohnung
Sich selbst immer mehr zu verlieren, verunsichert Menschen mit Demenz. Die richtige Gestaltung der Wohnung hilft ihnen, sich zu orientieren, denn die „eigenen vier Wände“ sind ihnen so vertraut, dass sie noch lange als Gedächtnisstütze dienen können.
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Eigene Bereiche in der Wohnung für Angehörige
Lebt man mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen, dann gibt es möglicherweise Bereiche, die vor ihm „geschützt“ sein sollten oder umgekehrt, vor denen er geschützt werden sollte.
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Sicherheit für demenzkranke Menschen
Damit Demenzkranke im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit nicht sich selbst und andere in Gefahr bringen, sollten Angehörige umsichtig und diskret für Sicherheit sorgen.
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Lebensqualität bei Demenz fördern – Gefühle werden lange erinnert
Zwar vergessen Demenzkranke Erlebtes und Ereignisse schon nach kurzer Zeit wieder, die damit verbundenen Gefühle bleiben jedoch viel länger erhalten.
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Demenz und Humor – geht das überhaupt?
„Humor ist die Waffe der Seele im Kampf um Selbsterhaltung“ formulierte der Neurologe und Psychiater Viktor E. Frankl. Humor gilt als die beste Medizin – schon allein deshalb, weil sie keinerlei Nebenwirkungen aufweist. Lachen sorgt dafür, dass im Körper Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet werden und sich die Sauerstoffversorgung verbessert.
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Symptome einer demenziellen Erkrankung medizinisch überprüfen lassen
Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit, Apathie, depressive Verstimmung - diese Symptome zeigen sich bei Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Sie können aber auch auftreten durch
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