Eigene Bereiche in der Wohnung für Angehörige
Lebt man mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen, dann gibt es möglicherweise Bereiche, die vor ihm „geschützt“ sein sollten oder umgekehrt, vor denen er geschützt werden sollte.
Dafür sollte man alles, was interessant ist, im Hellen platzieren, dagegen alles, was nicht interessieren soll, in einem dunkel gehaltenen Bereich unterbringen: Der PC-Arbeitsplatz oder die Wohnungstür verstecken sich hinter einem dunklen Vorhang. Ansprechende Bilder, die gut beleuchtet daneben hängen, lenken die zusätzlich die Aufmerksamkeit ab. Die Betroffenen dürfen allerdings nicht das Gefühl bekommen, eingesperrt zu sein. Und wer wissen möchte, ob gerade doch jemand durch die Wohnungstür nach draußen verschwindet, sollte ein Glockenspiel dort anbringen, das alarmiert, sobald die Tür sich öffnet.
Imagefilm
Blog
-
Ilses weite Welt macht sich stark für die Generationsbrücke Deutschland
» mehr -
Resonanz auf Demenzbuch „Komm her,wo soll ich hin?“ ist überwältigend
» mehr -
Wir haben den pulsus-Award für die Innovation des Jahres 2012 gewonnen!
» mehr -
TV-Tipp, Vorträge und Lesungen im Mai und Juni 2012: Sophie Rosentreter stellt ihr Buch vor
» mehr -
Komm her, wo soll ich hin? - Sophie Rosentreters Sachbuch zum Thema Demenz
» mehr










